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Katzen-Rätsel
 

Eine kleine Auswahl an Katzen aus unserem Tierheim, die ein neues Zuhause gefunden haben.

Wenn auch Sie eine Katze aus unserem Tierheim aufgenommen haben und die Entwicklung Ihres Schützlings auf dieser Seite veröffentlichen möchten, senden Sie uns per E-Mail () oder per Post einen Text und ein(ige) Foto(s). Vielen Dank.

 

Wie aus einem Kater ein Tiger wurde...

Hallo liebe Katzenpfleger

Heute möchte ich mal ein paar Zeilen von Max berichten, den wir im Dezember 2003 von Ihnen geholt haben.

Maxi war am Anfang ein ganz ruhiger, lieber Kater. Zwei Tage nach seinem Einzug bei uns bekam er einen starken Schnupfen, den er mit Hilfe des Tierarztes überstand. Danach fing er an, mit meiner kleinen Tochter Claudia (12 Jahre und sehr tierlieb) zu spielen und wie angestochen in der Wohnung rumzurennen. Dies steigerte sich (leider Gottes...) von Tag zu Tag. Er war schnell wie der Blitz und trampelte wie ein Pferd. Wir haben viel über ihn gelacht.

Seit es ab und an warmen Sonnenschein gibt, erobert er nach und nach den Garten. Einige zarte Tulpenblätter, die so langsam aus der Erde kommen, mußten schon dran glauben. In der Erde Löcher buddeln macht Maxi besonders Spaß – und ich hatte immer geglaubt, das machen nur Hunde...

Mit dem Schwanz wedeln kann Max ebenfalls wie ein Hund. Vor allem, wenn er einem zwischen den Beinen rumläuft und gestreichelt werden will. Nur bekommt er leider oft mitten im Streicheln einen Rappel und fängt an zu beißen und kratzen. Tatzenhiebe gibt es auch ab und zu auf die böse Menschenhand. Warum er das macht, haben wir nicht herausgefunden.

Fremden gegenüber ist Max sehr scheu und macht einen großen Bogen um sie. Unsere Katze Timmy wird langsam auch interessant für ihn, obwohl sie kastriert ist. Wahrscheinlich wird Max in Bälde das gleiche Schicksal ereilen; das entsprechende Alter hat er ja langsam dafür. Und außerdem tut mir Timmy leid; manchmal traut sie sich nicht einmal an Max vorbei.

Jedenfalls ist aus dem ruhigen Kater ein richtiger Tiger geworden. Nur gut, daß er manchmal ein Schmusetiger ist...

Es grüßen die Dompteusen Claudia und Marion

 

Merry

Vor über zwei Jahren habe ich Merry zu mir genommen.

Am Anfang war sie noch etwas schüchtern und versteckte sich gern, aber jetzt ist sie sehr verschmust und die liebste Katze der Welt.

Eigentlich war Merry eine Stubenkatze, aber auf unserem Hof fühlt sie sich auch pudelwohl und hat schon viele Freunde unter den Nachbarkatzen gefunden.

Letztes Jahr haben sich meine Eltern einen Hund aus dem Tierheim geholt, nachdem unserer im Vorjahr verstoben ist. Dem geht es jetzt auch richtig gut und er und Merry verstehen sich auch und schmusen sogar miteinander.

Auch der Tierarzt meinte, daß Merry ein sehr schönes Tier sei.

Ich kann nur jedem, der einem Tier ein schönes Zuhause bieten möchte, raten, im Tierheim nachzusehen, denn vielleicht findet man dort einen Freund fürs Leben, so wie ich!

Mit freundlichem Gruß
Ivonne Möritz

 

Bericht von Merlin, ehemals Zwirn

Schon ist eine Woche vergangen, seit wir Zwirn (nun Merlin) abgeholt haben, und wir dachten, es sei nun dringendan der Zeit, Ihnen zu berichten, wie es ihm seither ergangen ist.

Seine erste Prüfung musste er schon bei der Rückfahrt bestehen, denn wir standen mehrfach im Stau und haben insgesamt über sieben Stunden gebraucht, bis wir zuhause waren! Merlin war aber ganz tapfer und hat sich nicht beklagt oder irgendwelche Schwierigkeiten gemacht. Erst 5 Kilometer vor Neufahrn muss es ihm gereicht haben, denn dann fing er an, lautstark zu miauen.

Die Begrüssung war dann auch nicht gerade das, was wir uns erhofft hatten: Drei fauchende Kätzchen hat Merlin um sich herum festgestellt, aber er hat auch das tapfer hingenommen und sich nicht versteckt oder zurückgefaucht oder so etwas.

Er ist wirklich ganz lieb, und würde er nicht seine Krallen am Kratzbaum schärfen, so wüssten wir gar nicht, dass er welche hat. Leider hat sich die feindliche Einstellung unserer drei Katzen für einige Tage gehalten, aber inzwischen hat sich die Lage entspannt.

Interessanterweise hat Mecki zuerst Freundschaft mit Merlin geschlossen - sie spielen jetzt ganz wild miteinander, vorzugsweise am frühen Morgen (so um 4 oder halb 5)...

Tipsy als Chefin der Truppe und Katze mit den ältesten Rechten meckert ab und an noch vor sich hin, wenn Merlin ihr unverhofft (zu) nah kommt, aber das war es auch schon.

Sternchen kommt mit Merlin wunderbar aus, solange er sie nicht im Katzenklo beobachtet. Das tut er nämlich, und sie kann es überhaupt nicht leiden, und dann droht sie ihm schon ‘mal mit dem Pfötchen. Merlin scheint keine Ahnung zu haben, warum sie das macht - vielleicht merkt man, dass er nicht viel Erfahrung mit dem Zusammenleben mit anderen Katzen hat.

Ansonsten können wir noch berichten, daß er an seinen guten Appetit, den er in Arzberg gezeigt hat, in Neufahrn nahtlos angeknüpft hat, und daß er sich als richtige Schwatztüte entpuppt hat. Er kommentiert alles, was er tut, und spricht auch schon mal mit sich selbst, vor allem, wenn der Ball nicht so rollt wie Merlin meint, dass er rollen müsste.

Störend kann das allerdings auch sein, nämlich dann, wenn er nachts aufwacht, feststellt, dass er allein ist und sich lauthals darüber beklagt, bis er Antwort bekommt (oder Mecki zum Spielen erscheint). Dann ist er zufrieden und (bis zum nächsten Mal) still.

Während der letzten beiden Tage ist er auch richtig schmusebedürftig geworden, und es ist schön zu sehen, wie er sich räkelt, und ihn dabei schnurren zu hören. Wir glauben, dass er sich ganz wohl fühlt, soweit man das nach einer Woche sagen kann.

Auf dem Bild Merlin auf seinem Lieblingskratzbaum.

 

Fussel (ehemals Bella) schnurrt Grüße

Liebe Grüße sendet Euch Fussel (ehemals Bella). Heut will ich Euch mal erzählen wie es mir so geht.

Vor einigen Wochen kamen zwei Zweibeiner ins Tierheim. Sie haben viele Katzen gestreichelt und das fand ich gut und hab mich ganz besonders von meiner besten Seite gezeigt. Dann stand da auf einmal ein Körbchen und ich bin einfach mal reingeklettert. Auf einmal haben die Zweibeiner das Körbchen mitgenommen und ich sah`s da noch drin! Ich wusste gar nicht was nun losgeht.

Dann musste ich auch noch mit dem Auto mitfahren und das hat mir gar nicht gefallen. Ich hab total Angst gehabt und hab es dann irgendwie geschafft mich aus dem Körbchen zu zwängen. Da stand ich nun im Auto und das war ja so interessant…ich bin dann aber doch lieber wieder in das Körbchen geklettert.

Zu Hause gab es erstmal viel zu gucken. Da sind vier Zimmer und ich darf überall rumstromern. Wenn ich was nicht darf, dann sagt Frauchen schon bescheid und ich verdrück mich lieber ganz schnell.

Meinen Lieblingsplatz, Frauchens Bürostuhl, muss ich mir mit ihr teilen, da sie viel am Computer arbeitet. Aber das ist nicht schlimm, wenn er frei ist, dann spring ich schnell drauf. Und wenn ich doch mal fest eingeschlafen bin, dann legt mich mein Frauchen ganz vorsichtig in mein Körbchen.

Am liebsten bin ich aber auf dem Balkon. Morgens bin ich schon ganz aufgeregt, wann endlich die Tür aufgemacht wird. Und dann halt ich erstmal mein Näschen in die Höhe und schnüffel, was da so los ist in der Nachbarschaft. Ich geb ja zu ich bin ganz schön neugierig, darum hat mein Frauchen ein Netz angebracht, damit ich nicht runterfalle.

Mein Frauchen hat extra nur für mich Gras angepflanzt in einem Kübel, weil ich ja nicht raus darf. So kuschel ich mich eben da ein. Das find ich total klasse, ist so schön weich….

Spielen tu ich am liebsten mit meinem großen blauen Tunnel. Da setz ich mich an die eine Seite und guck durch und mein Frauchen lässt dann am anderen Ende was vorbeiflitzen und ich renn wie der Teufel um es zu fangen. Da kann ich gar nicht genug davon bekommen. Ich setz mich einfach immer wieder vor den Tunnel und warte. Irgendeiner hat immer Zeit und spielt mit mir.

Ihr seht, mir geht es gut und ich fühl mich so richtig wohl hier.

Liebe Grüße nach Arzberg sendet Euch Euer Fussel (Bella)

 

Emma (ehemals Pitschi) grüßt aus dem Erfurter Schlaraffenland

Miau, hallo liebes Arzberger Katzenteam,

Kennt Ihr mich noch? Ich bin Pitschi (jetzt Emma). Wollte Euch nur sagen, daß ich mich pudelwohl fühle und nicht mehr so krank bin.

Hab einen neuen Kratzbaum bekommen - nur für mich! Und jeden Tag gaaanz viele Streicheleinheiten.

Was ich am liebsten mache? Mit Frauchen stundenlang am geöffneten Fenster sitzen, wie zwei olle Waschweiber. Und wenn ich mal nicht ans Fenster kann, werde ich auch schon mal etwas lauter, um meinen Kopf durchzusetzen (die Zweibeiner muss man schließlich von Anfang erziehen...).

Frauchen sagt, ich hätte mir ein Hängebäuchlein angefressen. Pah, w e r verwöhnt mich denn den ganzen Tag lang mit Leckereien??? - Und sowieso: Pro Katzenleben lebt man nur einmal, aber dafür richtig, nicht wahr?

Bald kommt die kleine Walpurga zu uns, und dann kann ich immer spielen! Juhui!

Es grüßt Euch alle,
Emma

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