Eine kleine Auswahl an Katzen aus unserem Tierheim, die ein neues Zuhause gefunden haben.
Wenn auch Sie eine Katze aus unserem Tierheim aufgenommen haben und die Entwicklung Ihres Schützlings auf dieser Seite veröffentlichen möchten, senden Sie uns per E-Mail () oder per Post einen Text und ein(ige) Foto(s). Vielen Dank. |
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Miau vom neugierigen Eik
Ich bin´s, Eik!
Ich wollte mich mal wieder bei Euch melden und Euch mein neues Zuhause vorstellen. Ich habe mich von Anfang an pudelwohl gefühlt.
Mit Schnee habe ich meine ersten Erfahrungen gemacht, und kann nur sagen: "Brrr, nass und kalt!"
Mit Wasser hingegen habe ich keine Probleme, außer wenn es von oben kommt. Meinem Herrchen schaue ich gerne beim Baden zu und balanciere mutig auf dem Badewannenrand; ich liebe die Gefahr!
Neue Freunde zu finden war auch kein Problem, denn die rennen hier zuhauf rum. Überall gibt es Neues zu entdecken... es wird nie langweilig! Rumschnüffeln liebe ich über alles. Ich will immer mit dabei sein und hasse es, alleine zu sein. Ohne Streicheleinheiten komme ich nicht über den Tag!
Im Versteckenspielen bin ich der Größte. Auch wenn es mal in verschlossenen Schränken oder hinter geschlossenen Türen ist. Dann rufen mich meine Leute und brauchen ewig, um mich zu finden.
Nach all den Anstrengungen brauch ich viel, viel ruhe, denn schlafen und essen sind eh meine Lieblingsbeschäftigungen!
Viele Grüße, auch von meinen Zweibeinern!
Bye-bye, Eik
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Salvador auf der Pirsch
Hallo!
Unser Salvador fühlt sich bei uns sehr wohl.
Er ist sehr lieb und anhänglich. Wir freuen uns alle über ihn!
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Grüße von Ernie aus Süptitz (ehemals Erna)
Ihr Lieben vom Tierheim in Arzberg
Ich heisse jetzt nicht mehr Erna, sondern Ernie. Als Kater von Welt kann ich schließlich keinen Frauennamen tragen.
Es gibt einiges über mich zu berichten:
Ich habe wohl das schönste Zuhause auf der Welt bekommen! Frauchen ist mein Ein und Alles, und umgekehrt ist es ebenso. Herrchen ist da schon manchmal eifersüchtig. Es gibt nichts schöneres, als bei Frauchen auf dem Schoß zu liegen, sich kraulen zu lassen und zu dösen.
Damals, als mich Frauchen aus dem Tierheim geholt hatte, war ich sehr krank geworden – Katzenschnupfen. Wir mussten jeden Tag zum Tierarzt – Spritzen und Infusionen. Das gefiel mir überhaupt nicht. Aber ich habe alles gut überstanden, schließlich bin ich ein grosser und kräftiger Kerl.
Seit 2 ½ Jahren gibt es eine Mitbewohnerin in unserem Haushalt: Betty. Eine kleine Streunerin, die ein Zuhause suchte. Die ist ganz schön vorwitzig! Wenn wir rumtoben, dann geht es hoch her.
Im August vorigen Jahres musste unsere älteste Mitbewohnerin, Weißchen, eingeschläfert werden. Sie war sehr krank. Frauchen war ganz traurig. Nur gut, daß ich da war, um sie zu trösten.
Und dann gibt’s noch den Rolli, unseren Hund. Zwischen uns besteht so eine Art friedliche Koexistenz.
Jetzt im Frühling bin ich wieder viel draussen im Garten. Da gibt es viel zu entdecken, und ein Schläfchen an der frischen Luft ist auch nicht zu verachten.
Viele liebe Grüße,
Euer Ernie
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Miau aus Leipzig von Tobi (ehemals Thyson)!
Auf der Suche nach einem Zweitkater für unseren zweijährigen Whisky waren wir vor einiger Zeit im Tierheim Arzberg, wo wir uns für den Kater Thyson entschlossen, da er gleich ans Gitter kam und sich bemerkbar machte, als wolle er unbedingt mit. Die Chemie zwischen uns stimmte auf Anhieb, und er war von Anfang an zutraulich.
Die Autofahrt nach Leipzig war ihm nicht so geheuer, aber er war ganz ruhig. Als wir zu Hause ankamen, schaute unser Whisky natürlich schon etwas komisch.
Natürlich wollten wir bei der Zusammenführung nichts falsch machen. Wie in Büchern oft beschrieben, gibt es ein Sieben-Schritte-Programm, und so wollten wir das auch machen und haben die beiden auch erst einmal getrennt: Whisky hatte nach wie vor sein Revier, und Thyson war erst einmal sicher im Arbeitszimmer untergebracht.
Alles war perfekt, bis auf die schlaflose Nacht, die wir hatten, weil Thyson unbedingt aus dem Zimmer wollte. Naja, schliesslich haben wir dann nach 24 Stunden den Versuch einer schnellen Zusammenführung gewagt, und man glaubt es kaum - es hat super funktioniert! Wir öffneten die Türe des Arbeitszimmers und die beiden Kater tobten sofort durch alle Räume und beschnupperten sich. Sie klärten sofort, wer der Chef ist (inzwischen ist es Thyson). Als alles geklärt war, war alles so, als würden sich die beiden schon ewig kennen.
Nie im Leben hätte ich gedacht, dass die Zusammenführung so schnell gehen kann; da haben wir aber Glück gehabt. Allerdings muss ich auch erwähnen, dass unser Whisky ein ausgesprochen lieber Kater ist und sogar das rechte Pfötchen gibt, wenn man es sagt. Thyson macht das inzwischen auch. Naja, beide wissen natürlich: Es gibt dann ein Leckerli! Übrigens: Ein solches Leckerli ist das Einzige, was die beiden nicht teilen!
Selbstverständlich hat jeder seine eigene Toilette, sein eigenes Schlafkörbchen, seine eigenen Futternäpfe etc. Aber inzwischen wird unter Kumpeln alles geteilt und gemeinsam benutzt. Die Nachtruhe verbringen beide mit uns im Bett und machen sich ordentlich Platz.
Bei schönem Wetter sind beide sehr gern auf dem Balkon, der natürlich absolut katzensicher gestaltet ist. Und wie sollte es auch anders sein: Auf unseren Balkonstühlen liegt es sich zum Mittagsschlaf natürlich am besten.
Whisky und sein neuer Freund toben und jagen öfters am Tag durch die Wohnung und kampeln miteinander. Thyson heisst deswegen jetzt Tobi und macht seinem Namen alle Ehre... Er hat sich prächtig entwickelt.
Whisky und Tobi haben sich noch nie ernsthaft angefaucht oder sich gegenseitig mit den Krallen verletzt. Man könnte wirklich glauben, die beiden wären schon immer zusammen gewesen.
Wir können nur jedem raten: Zwei Katzen sind viel, viel besser als nur eine, für das Tier und für den Menschen!
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Petra à la Kim
Hallo,
Im September 2002 haben wir bei Ihnen eine Katze namens Petra gekauft, die wir auf Kim umbenannt haben.
Nach leichten Anfangsschwierigkeiten - Petra hatte Angst vor der neuen Umgebung - hat sie sich gut eingelebt.
Wir möchten Kim nicht mehr missen.
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