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Eine kleine Auswahl an Katzen aus unserem Tierheim, die ein neues Zuhause gefunden haben.
Wenn auch Sie eine Katze aus unserem Tierheim aufgenommen haben und die Entwicklung Ihres Schützlings auf dieser Seite veröffentlichen möchten, senden Sie uns per E-Mail () oder per Post einen Text und ein(ige) Foto(s). Vielen Dank. |
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Schnurr, wieder zu Hause!
Miau zusammen,
im Juni 2005 habe ich ein paar Tage in der "5-Stern-Pension Arzberg" verbracht. Bekannte Gesichter, vertrauter Geruch, klasse Service.
Trotzdem war ich froh, als ich wieder zu Hause war! Ein eigenes Einfamilienhaus, eine nette Familie mit Tochter, ein Hund als Spielgefährte, Freigang - dagegen kommt keiner an.
Ein herzliches Miau,
Euer Stiefelchen
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Paule (ehem. Bennet) grüsst aus Leipzig
Hallo, hier meldet sich Bennet aus Leipzig!
Erst einmal muss ich Euch erzählen, dass ich jetzt einen neuen Namen habe: Ich bin der Paule!!
Nun aber habe ich ganz viele Neuigkeiten für Euch:
Alles begann mit meiner ersten großen Reise in so einem komischen Ding mit vier Rädern. Wir kamen gerade mal bis zum Ortsausgangsschild "Arzberg", plötzlich fing ich an Euch alle zu vermissen!
Die zwei Personen, die ich zwar schon einmal gesehen hatte, sperrten mich in eine kleine Box und entführten mich!
Die Eine redete und redete, doch ich begann jämmerlich zu jaulen! Ich wollte nur noch zurück zu Euch! Nach einer halben Ewigkeit fielen mir vor lauter Erschöpfung meine Augen zu und ich schlief ein.
Plötzlich hielt das komische Ding an und die Tür öffnete sich. Die beiden Frauen schleppten mich durch ein dunkles Haus bis zu einer großen geheimnisvollen Tür...
Die Tür öffnete sich: "Boh, was ist das alles?" Ich sprang aus meiner Box und rannte quer durch alle Räume. Nun begann ich, alle Möbelstücke zu markieren - diese gehören alle mir, nur mir!
Doch wißt Ihr, was das Allerschönste ist? In so einem großen Raum steht auf dem Boden eine Schüssel, und in die legt mein Frauchen öfters am Tag total leckeres Fressen hinein. Mhhh, das schmeckt!
Einen Lieblingsplatz habe ich auch, und zwar liege ich immer auf dem Fensterbrett und kann so sehen, wenn mein Frauchen von Arbeit kommt. Dann renne ich zur Tür und begrüße sie!
Aber was ich am liebsten mache, ist, Blumentöpfe bis zum Boden umzugraben! Doch ich glaube, meinem Frauchen gefällt das gar nicht. Sie schimpft dann immer mit mir und sagt: "Hier sieht es aus wie ein Katzensandkasten."
Doch mein Frauchen ist meine beste Freundin geworden und das tollste ist, dass ich noch eine Stiefschwester habe. Sie gehen wir jedes Wochenende besuchen. Sie mag mich nur noch nicht so richtig, aber das Fressen teilt sie schon mit mir!
Also dann, wenn es wieder Neuigkeiten von mir gibt, dann melde ich mich!
Tschüß, sagt Euer "Paule" aus Leipzig (ehemals Bennet), und ich grüße alle 4-Beiner aus dem Tierheim Arzberg!!!
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Schnurren im Viererpack
Liebe Frau Besler, liebe Frau Tepper, liebe Frau Walther
Jetzt wird es aber wirklich Zeit, dass wir uns ganz herzlich für die Bilder von unseren Samtpfötchen bedanken aus der Zeit, als Sie ihnen noch ein Zuhause gegeben haben.
Unseren Kätzchen und uns geht es gut: Wir geniessen die Friedenszeit, die vor einiger Zeit angebrochen ist, denn die vier haben sich sehr gut miteinander angefreundet.
Mecki (Julius) als Nesthäkchen wird von allen verteidigt und geputzt. Er ist ein so liebes Kätzchen, und man kann inzwischen so richtig mit ihm schmusen.
Merlin (Zwirn) und Tipsy - das anfangs schwierigste Pärchen - spielen immer häufiger miteinander, und wir haben sogar einmal gesehen, dass Merlin Tipsy den Kopf abgeschleckt hat, was sie aber mit gemischten Gefühlen aufgenommen hat. Merlin ist halt ein ganz Lieber!
Sternchen (Diana) kommt mit allen gut aus, ist aber in jedem Fall die Katze, die am ehesten "ihr eigenes Ding macht" und am stärksten auf uns bezogen ist. Sie ist auch diejenige, vor der die anderen letztlich den grössten Respekt haben.
Dennoch ist und bleibt unsere Tipsy die regelmässig patroullierende Revierkatze. Es ist wirklich spannend zu sehen, dass es eine Ordnung unter den Katzen gibt, aber keine richtige Hierarchie. Wir könnten nicht sagen, wer letztlich der "Chef" ist (im Zweifel immer noch Tipsy). Häufig liegen die vier alle zusammen faul in unserer Essdiele und sind scheinbar mit sich und ihrem Leben zufrieden. Es ist halt richtig schön, sie zu haben!
Anbei finden Sie ein zugegebenermassen nicht so gutes, aber vielleicht dennoch schönes Foto, das unsere vier Katzen einträchtig nebeneinander auf der Fensterbank sitzend zeigt. Rechts neben Merlin, der uns leider als einziger eines Blickes würdigt, sitzt Tipsy, links neben ihm sitzen Sternchen und Mecki.
Herzliche Grüsse,
Michael K. und Heike D.
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Jutta schnurrt Grüße vom Fensterbrett
Hallo, meine ehemaligen Gefährten aus Arzberg!
Ich wollte mal ein paar Zeilen schicken, wie es mir denn so geht.
Am Anfang war ich noch sehr scheu, ließ mich von keinem anfassen und habe mich in jeder Ecke verkrochen, die ich nur finden konnte.
Inzwischen habe ich mich an meine Dosenöffner gewöhnt und fühle mich bei ihnen gut aufgehoben. Ich lasse mich jetzt auch streicheln und kämmen, ohne daß ich gleich anfange zu fauchen und zu kratzen.
Mit meinem Kumpel Eddie habe ich mich seit meiner Ankunft gut verstanden. Es gibt zwar auch mal eine Rangelei zwischen uns, aber eigentlich tollen wir lieber miteinander herum. Wir kuscheln auch gerne zusammen. Das tun wir meist auf dem Kratzbaum, oder wir beschlagnahmen die Couch.
Und dann lieg‘ ich noch gerne auf dem Fensterbrett, wie Ihr sehen könnt. Eine tolle Aussicht! Dabei lasse ich mich dann schön von der Sonne wärmen. Herrlich!
Schöne Grüße aus Freital,
Eure Jutta
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Schnurr, Konrad im Katerglück
Miau, einen fröhlichen Gruß aus meinem neuen Zuhause in mein altes Zuhause!
Nun ja, zunächst war ich ja nicht einverstanden, in einer Box mit dem Auto von zwei Fremden entführt zu werden. Das habe ich auch lautstark und ausdauernd kundgetan und – als das nichts half – noch ein Protesthäufchen in die Box gesetzt.
Nach einer eeeendlooos langen Fahrt sind wir also in Schönwölkau angekommen. Ich bin erst mal in einem Affenzahn aus der Box geflitzt und hab´ mich umgeschaut. Die beiden Entführer stellten sich dann doch als recht lieb heraus und ich habe schnell Vertrauen gefasst.
Ich würde am liebsten den ganzen Tag spielen und toben, mein neues Hauspersonal in die Zehen und Finger beißen (ganz vorsichtig natürlich) und auf allem herumklettern, was sich bietet. Dabei ist nur hinderlich, dass ich manchmal auch ganz doll müde davon werde. Dann kuschele ich mich in mein Korbhäuschen und schlafe ein.
Meinem Ruf als echte „Bürokatze“ mache ich übrigens alle Ehre, wie man auf einem der Fotos sehen kann. Während meine neue Mama hier nach meinem Diktat schreibt, versuche ich – auf dem Schreibtisch sitzend – auch mal, ein paar der lustig klappernden Tasten zu erwischen. Manchmal klappt´s!
Auch Mäuse (oder PC-Cursor) kann ich schon fangen. Wenn ich denke, dass sie nun genug gearbeitet hat, klettere ich einfach auf ihre Schulter, lege mich um ihren Hals und schlafe schnurrend ein. Dann kann sie nämlich nicht mehr weitermachen und muss ganz still sitzen bleiben. Aber auch auf dem Schreibtisch schläft es sich sehr gemütlich.
Inzwischen habe ich das gesamte Haus inkl. aller Schränke inspiziert und erobert. Gestern bin ich im Kleiderschrank einer anderen Katze begegnet. Die habe ich erst mal angefaucht und einen Buckel gemacht. Ist aber nicht abgehauen. Mama hat mir dann erklärt, dass die andere Katze ich selbst war – im Spiegel. Na, das soll nun einer wissen... ;-)
Wie Ihr seht, habe ich mich schon prächtig eingelebt und meine neuen Dosenöffner sind absolut hingerissen von mir (Ja, liebes Schwesterchen Aimee, das mit den großen Kulleraugen beherrsche auch ICH wunderbar! ;-)
Also dann, noch mal liebe Grüße an mein erstes Zuhause und besonders an meine kranke Mami, der ich gute Besserung wünsche.
Bis bald – mauzt Konrad.
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