| 14.08.2004 |
Jede Hilfe leider zu spät :-(
Heute Mittag wurde uns aus dem Nachbarort Nichtewitz eine schwer verletzte Unfallmizi gebracht.
Unsere Tierärztin düste in die Praxis und eine Helferin von uns nach Torgau - doch jede Hilfe kam zu spät.
Die Katze war schwarz-rot getigert, hatte Milch. Also sind irgendwo Katzenbabys!
Die tierlieben Menschen mit Herz, welche die Mutter fanden, wußten leider nicht, wem sie gehören könnte.
Sie lag am Strassenrand und war wohl angefahren worden.
Leider erlag sie beim Tierarzt ihren schweren innern Verletzungen.
|
|
| |
| 12.08.2004 |
Ausgesetztes Katzenbaby
Nun wohnt ein molliges Katzenbaby bei uns, welches wir Inka getauft haben.
Es ist noch ganz klein, benötigt noch das Fläschchen. Da es am Strassenrand gefunden wurde, vermuten wir, dass es ausgesetzt worden war.
Inka ist ganz zahm und schnurrt sofort - ein Kennzeichen, dass sie Menschen gewöhnt war, also vermutlich wirklich bewusst ausgesetzt worden ist. Denn wer jemals ´wildgeborene´ Kätzchen erlebt hat, weiss, dass diese schon von ganz klein an Menschen anfauchen und anspucken.
|
|
| |
| 07.08.2004 |
Wildtauben in Pflege
Seit kurzem wohnen zwei kleine gefiederte Pflegegäste bei uns. Sie müssen täglich mehrmals gefüttert werden.
Die beiden Vögelchen waren samt Nest abgestürzt.
|
 |
| |
| 05.08.2004 |
Aktion 'Papierbude'
Katzennot in einer ehemaligen leerstehenden Papierfabrik in Torgau:
Wir begannen heute mit einer aufwendigen Fangaktion von Streunerkatzen, welche auf dem Werksgelände der stillgelegten Papierfabrik Torgau leben und sich während dieses Jahres rasant vermehrt haben.
Auf das Werksgelände kamen wir nicht, da alle Zugänge abgeschlossen sind. So versuchten wir mit unseren Händen und mit Hilfe des Käscher's, durch die breiten Fabriktore an die Katzen heranzukommen.
Wir lockten sie mit duftendem Nassfutter. Und tatsächlich: Einen Kater und eine Katze konnten wir einfangen.
Die anderen, scheueren Katzen wurden dadurch mißtrauisch. Da nützt auch gut duftendes Futter nichts... Ende der Aktion für heute.
Zurück im Tierheim, wurden die beiden verängstigten Miezen (wir tauften sie Arnold und Kajsa) im Quarantäneraum entwurmt, gegen Ungeziefer behandelt, bekamen Wasser, Futter, ein Katzeklo und ein Schlafkörchen, so dass sie für heute gut versorgt sind.
Arnold und Kajsa werden demnächst kastriert; während der Narkose bekommen sie zudem eine Tätowierkennzeichnung.
|
|
| |
| 04.08.2004 |
Katzen-Freigehege
m Freigehege sind nun zusätzliche Kletter und Sitzmöglichkeiten entstanden. Das sorgt für nette Abwechslung, und die Katzen können nun von erhöhten Sitzen aus die Landschaft bis zur Dahlener Heide betrachten :-)
|
 |
| < Zurück |
Weiter > |