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24.01.2006

Heizöl-Lieferung

Trotz Sonnenschein sind dieser Tage auch in Arzberg sibirische Temperaturen zu verzeichnen.

So sind wir denn froh, dass heute Heizöl-Nachschub angeliefert worden ist. Mit diesen 2,300 Litern werden wir das Tierheim während der zweiten Hälfte des Winters 2005/06 heizen.

Im Namen unserer Vierbeiner danken wir allen Spendern unserer 'Heizöl-Spendenaktion' nochmals herzlich!

 
23.01.2006

Biene geht spazieren

Hier zwei Photos von Biene, vom vergangenen Wochenende.

Eigentlich müsste diese Senior-Katze ja "Hummel" heißen, nicht "Biene"; sie ist so puschlig wie eine Hummel und rund dazu.

Manchmal stößt sie beim Spazieren irgendwo dagegen, weil Biene nicht mehr gut sieht.
Sie macht daher alles sehr, sehr gemütlich und vorsichtig. Deshalb ist nicht zu befürchten, daß ihr etwas passiert.

Da Biene sich aufgrund ihrer fortschreitenden Blindheit innerhalb ihres Katzenzimmers nicht mehr so viel bewegt, hat sie sich ein formvollendetes Bäuchlein angefressen. Dieses schwappt beim Laufen gemächlich hin und her. Da Bienchen sehr kurze Beine hat, sieht das Bäuchlein zudem grösser aus, als es in Wahrheit ist.

Wennn man sagt: "Biene komm her, komm hier lang und dort lang...", dann kommt sie auch. Sie folgt durchs Tierheim wie ein Hündchen und geniesst diese Abwechlung sehr.

 
20.01.2006

Abschied von Sophia

Wir haben gestern Abschied von Sophia nehmen müssen.

Während der Autofahrt zur Tierärztin hat Sophia eine zart rufende Stimme gehabt, so als wenn eine Katzenmutter ihre Jungen ruft.

Wir glauben, daß sie wußte, daß ihre Zeit gekommen war, und dass sie sich auf diese Weise von ihren Kindern verabschiedete.

 
19.01.2006

Nierenkranke Sophia

Vorgestern waren wir mit Sophia noch einmal beim Tierarzt. Das Ergebnis sah nicht gut aus.

Heute Nachmittag ist Kathrin Walther, unsere Tierheim-Leiterin, mit Sophia wieder beim Tierarzt, denn Sophia reagiert nicht mehr richtig, miaut uns nicht mehr an, liegt nur noch im Körbchen, frisst nichts mehr.

Wir vermuten, sie kann nicht mehr...

 
16.01.2006

Neues vom "Teenager" Alchemilla

Auf Grund der unerklärlichen Balanceschwierigkeiten und Probleme beim Springen wurde in der TK Wittenberg eine komplizierte Röntgenaufnahme mit Kontrastmittel durchgeführt. Eine normale Röntgenaufnahme zeigte nichts.

Diese Röntgenaufnahme ist sehr kompliziert, weil das Kontrastmittel hinter dem Kopf in die Wirbelsäule gespritzt wird. Dieses darf nicht stehenbleiben und muß nach hinten in Richtung Rücken fließen, deshalb muss auch die Aufwachphase der Miez unter Kontrolle sein, denn wenn das Kontrastmittel ins Gehirn laufen sollte, wäre die Katze sofort tot.

Ergebnis: Auch das brachte keinen Aufschluß. Die Vermutung liegt nahe, das es ein Gendefekt ist, der erst im Jugendstadium auftritt.

Zusätzlich bekam Alchemilla Halsproblme und wurde medizinisch behandelt.

Heute fühlt sich Alchemilla sich schon wieder etwas wohler, siehe Photos. Auf dem zweiten Photo sieht man im Nacken die rasierte Stelle, an welcher das Kontrastmittel eingeführt worden war.

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