| 19.07.2006 |
Torgauer Lebenshilfe e.V. zu Besuch im Tierheim
Gestern hatte sich gegen 10 Uhr eine Gruppe Mitarbeiter aus der Förder- und Betreuungsgruppe der Elbaue Werkstätten gGmbH der Lebenshilfe Torgau e.V. angemeldet, um das Tierheim und die Igelstation zu besichtigen.
Ein Kleinbus voller erwartungsvoller Mitarbeiter aus der Förder- und Betreuungsgruppe kam bei schönstem Wetter - einer hatte sogar Geburtstag.
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| 18.07.2006 |
Igel-Zugang
Ein neuer Igel ist z.Z. hier. Dieser Igel kam vor kurzem alleine am Abend ins Tierheim gelaufen, direkt vor die Füße der Tierheim-Leiterin Kathrin Walther. Er hatte sich wohl für die Igelsprechstunde bei "Frau Igeldoktor Pille" mit der großen klugen Brille vorstellen wollen.
Wir nahmen den Igel in unsere AIN-Igelstation auf, weil er eine Verletzung an einem seiner beiden Ohren hat; in dieser Wunde fraßen bereits einige Maden herum.
Der Igel ist inzwischen entwurmt worden. Seine Verletzung ist gut geheilt. Jedoch hat er sokatastrophalen Zahnstein, dass er bald nicht mehr fressen kann. Der Zahnstein wird demnächst beim Tierarzt entfernt werden.
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| 15.07.2006 |
Biotop auf dem Tierheim-Gelände
Im Biotop unseres Naturgartens vor dem Katzen-Freigehege blühen schon seit einiger Zeit wunderschöne Seerosen.
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| 13.07.2006 |
Junge Mehlschwalbe zu Gast
Eine Mehlschwalben-Junges scheint zu zeitig aus dem Nest gefallen zu sein. Sie wurde von Tierfreunden gefunden und zwecks Aufzucht zu uns gebracht.
Die Schwalbe frißt dermaßen gut - so schnell können wir gar keine Fliegen fangen! Alle Helfer sind hier mit Tropenhelm, Kescher und Fliegenklatsche auf "Brummerjagd " :-)
Sie macht bereits erste Flugversuche und ist sehr lebhaft.
Es ist für uns jedoch nicht einfach, den richtigen Zeitpunkt für ihre Entlassung in die Freiheit zu finden, da Mehlschwalben auch nach dem Verlassen des Nestes noch gefüttert werden müssen.
Aus diesem Zweck wird "unsere" Mehlschwalbe in einem nächsten Schritt in unsere Voliere kommen, dort weiterhin ihre Fliegen-Mahlzeiten bekommen und hoffentlich dann selbst welche fangen. Sobald sie sich selbst ernähren kann, wird sie in die Freiheit entlassen.
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| 13.07.2006 |
Freiwillige Helferinnen, freu, freu!
Seit kurzem kommen fast jeden Dienstag Vormittag zwei Frauen aus Dommitzsch unentgeltlich zum Helfen (Räume säubern, Küchenabwasch machen...).
Wir sind Frau Wäldchen und Frau Hentschel sehr, sehr dankbar für ihre Unterstützung.
Weitere Helfer dieser Art (tage- oder stundenweise, aber auf regelmäßiger Basis) wäre für uns eine große, wichtige Entlastung, denn ab Ende September 2006 wird die uns durch ARGE zugesicherte Unterstützung leider zurückgefahren.
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